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2010 veranstaltet unser Radteam ein eignes Radrennen, wo und wann, das wird in den kommenden Wochen noch publiziert in diversen Medien ... hierbei unterstützen und fördern wir junge Radsportler in Deutschland, d.h. wir reden nicht sondern tun was ....
Rettet die "Schmitze Bud" in Köln-Rath... an alle Radfahrer richten wir hier an dieser Stelle den Appell: Rettet mit uns gemeinsam die Schmitze Bud in Köln. Es handelt sich um einen Kiosk, der in aller Welt unter Radsportlern bekannt ist. Das ist der Radtreff von Köln, wo sich Tag für Tag viele begeisterte Radsportler treffen, um dann gemeinsam durch das bergische Land zu radeln und dabei viel viel Spaß haben. Leider ist die Schmitze Bud zur Zeit geschlossen und wie wir erfahren haben, soll Sie wohl bald abgerissen werden. Deshalb setzt Euch alle für diesen einmaligen Radtreff in Deutschland ein. www.schmitzebuedchen.de Klasse, das die Schmitze Bud in Köln-Rath gerettet werden konnte, durch eine tolle Initiative von 3 Radsportverrückten Sportlern und einer engagierten Unternehmerin.
Rad News:
Hallo liebe Radsportfreunde/-innen, wie alle sportinteressierten Menschen sind auch wir von den jetzt schon fast einem ganzen Jahr andauernden Ereignissen in der Radsportszene erschüttert, vieles ist unverständlich und sportlich sehr sehr unfair, aber trotzdem sollte man nicht den ganzen Radsport anprangern. Seine Leistungen durch Doping zu steigern und sich so einen Vorteil verschaffen ist nicht nur sportlich unfair, nein wir finden das auch kriminell, deshalb treten wir für einen sauberen Sport ein und haben, auch wenn wir nur ein Freizeitradteam sind, unsere eigne Dopingerklärung unterschrieben. Denn mit unfairen Mitteln wollen wir das Radteam Radon-Cyclepower nichts zu tun haben, auch setzen wir uns ein für ehrlichen und fairen Breitensport ein; allerdings nehmen das viele Veranstalter und auch Konkurrenz-Radteam´s nicht immer ganz so ernst, was wir nicht gut finden, denn schließlich sind wir ein reines Freizeit-Radteam, was sich durch anstrengende Trainingseinheiten vorbereitet und aus reinen Freizeitfahrern/-innen besteht.
Hier würden wir uns manchmal von anderen mehr Ehrlichkeit wünschen, aber man sollte die Hoffnung nie aufgeben und so hoffen auf die Einsicht und Fairness der jeweiligen Sportlern/-innen. Wir jedenfalls setzen uns für einen ganz sauberen Sport ein und danken an dieser Stelle den vielen ehrenamtlichen Helfern/-innen, die an den Radrennstrecken stehen und dafür sorgen, daß es einen unfallfreien Ablauf der Radveranstaltungen gibt. Dabei möchten wir natürlich auch nicht die Polizei vergessen, denn ohne Sie würde es die Veranstaltungen nicht so geben, Dankeschön!
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